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Es war soweit. Neuer See neues Glück oder wie sagt man so schön? Für mich ging es an ein neues und unbekanntes Gewässer. Mein Angelpartner war bereits schon ein paar Tage vor mir aufgebrochen und die einzigen Infos die ich hatte, waren die, die er mir gab. Es handelte sich um einen etwa 160 Hektar großen französischen Flachlandsee. Umsäumt von Schilf, der Boden bedeckt mit etwas Kraut und wie für solch einen Flachlandsee üblich, gibt es keinerlei Bodenstruktur. Also was nun? Als ich am Abend ankam, verschaffte ich mir einen kurzen Überblick vom See. Ich baute mein Zelt auf und machte mich dann ans Ausbringen der Ruten. Mein Plan war es die drei Ruten auf verschiedene Distanzen zu fischen, um so eventuell heraus zu finden, wo die fische am ehesten entlang ziehen. Also fing ich an meine Ruten zu montieren.
Die Erste positionierte ich links am Schilf, auf einer Tiefe von ca. 1.50m.
Die zweite Rute fand ihren Platz auf ca. 60m Entfernung und das dritte und letzte Puzzelstück für eine hoffentlich erfolgreiche Session landete auf 110m. Da nur werfen erlaubt war, wurde es schon bald zum Kampf auf die Ruten bei Gegenwind vernünftig zu füttern.
Zum Einsatz kam eine Mischung aus Mais, Hanf, Tigernüssen und Boilies aus der Mivardi Rapid Range. Als Alles erledigt war legten wir uns hin und aller Hoffnungen zu trotz schliefen wir durch. Nichts. Kein Piepsen der Bissanzeiger. Die erste Nacht an dieser Stelle brachte mir keinen Fisch. Was nun? Und wie es so oft ist, wenn man sich überlegt was man verändern könnte, endlich der ersehnte Ton. Ich nahm die Rute auf und kescherte nach kurzem aber starken Drill einen kleinen Spiegler. Es war die Schilf-Rute.
Der Tag brachte dann auf jeder Rute kontinuierlich Fisch. Ich wusste nicht was geschehen war und freute mich über jeden der kleinen kampfstarken Fische. Ich änderte vorerst nichts an meiner Taktik und nahm jeden Fisch gern entgegen.
Es ging auf in die zweite Nacht und diesmal konnte ich sechs Karpfen fangen. Zwar durchbrach keiner die 10kg Marke. Doch dieses Ziel setzte ich mir für die uns verbleibenden zwei Nächte. Wir setzten uns hin und machten uns Gedanken wie wir einen der Größeren Fische ans band bekommen können.

Was ich veränderte und ob ich damit Erfolg hatte, erfahrt ihr im Zweiten Teil.

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