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Manchmal muss Abwechslung einfach sein und so traf ich mich spontan mit Marvin am See um den Hechten nach zu stellen. Trotz aller Bemühungen wollten diese leider nicht so recht beißen. Aber wir konnten einige Karpfen beobachten und so wurde schnell eine Session für die nächsten Tage geplant.

Ich konnte es kaum abwarten endlich wieder an den See zu düsen und war so schon vormittags da. Schnell legte ich die ersten Ruten und bevor die dritte Rute gelegt war, schrie der Bissanzeiger auf. Ich drillte mich mit dem Boot ran und der Fisch zog mich wütend hunderte Meter über den See. Am Ende konnte Ich aber siegen und einen guten Schuppi keschern. Was ein Start in die Session! Marvin kam nachmittags dazu und ich half ihm schnell bei aufbauen. Auch seine Köder wurden schnell auf den Spods verteilt und in der Abenddämmerung lief schon die erste seiner Ruten ab. So konnte er bei einem herrlichen Sonnenuntergang einen schönen Schuppi fangen. Während ich auf kleine Fallen in Krautlöchern setze, mit wenigen B17 und einem Schneeman als Köder, setzte Marvin auf kleine Futterplätze und einem unauffälligen Hakenköder.

In der Nacht bekamen wir einige Runs und konnten ein paar kleinere Karpfen fangen. Ab der Morgendämmerung ging es richtig los und wir bekamen Run auf Run. Wir schafften es nicht alle 6 Ruten draußen liegen zu haben, da wir immer wieder Runs hatten. Gegen Mittag bekam ich mal wieder einen Lauf und merkte im Drill, dass dies ein besserer Fisch war, denn er zog gleichmäßig kräftig Schnur von der Rolle. Als ich den Fisch im Kescher hatte war die Freude groß, denn es war ein Twotone Schuppi. Lange Zeit der Freude blieb aber nicht, denn Marvin bekam ebenfalls einen Run. Und auch dies schien ein besserer Karpfen zu sein, denn er legte sich mächtig ins Zeug. Aber nach ein paar Minuten konnte ich den Camocode Kescher unter den Spiegler schieben. Was ein fetter Spiegler.

Nachmittags hatten wir endlich mal Zeit um alle Ruten wieder zu legen und zu essen, denn unser Frühstück mussten wir oft unterbrechen. Nach dem wir abends schön gegrillt hatten und die Sonne langsam unter ging, nahm die Aktivität der Fische wieder zu. Ich fing zwei fette Schleien und Marvin einen kleineren Schuppi. In der Nacht konnten wir endlich mal ein paar Stunden schlafen, aber am nächsten Morgen bekamen wir wieder Besuch von einem Trupp aus Schuppis und Spieglern. So verging der morgen rasend. Als wir gegen Mittag schon am abbauen waren lief meine Rute mal wieder ab und ich konnte noch einen schönen Karpfen mit auffälligen Schuppenkleid fangen. Unsere beiden Taktiken waren sehr gut aufgegangen, trotzdem waren wir mehr als überrascht, dass es so gut lief. Denn mit über 20 Runs hätten wir dann doch nicht gerechnet.

TL
Colin Stutzke & Marvin Eikmeier

#mivardi #mivardideutschland #b17 #karpfenstatthecht #snowman

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