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Zusammen mit seinem Sohn wollte Sascha an einem Vereinssee ein gemütliches Wochenende verbringen. Schon bei der Ankunft allerdings wurde die Laune etwas getrübt. Direkt an der vorbereiteten Stelle haben sich Eichenprozessionsspinner breitgemacht. Sascha entschied sich ein Stück weiter zu verschieben um dem kleinen nervigen Krabblern aus dem Wege zu gehen.

Einen der angelegten Spots war so leider nicht befischbar, also schnappten die beiden sich die Markerrute und loteten den Bereich nach einer neuen, geeigneten Stelle ab. Fündig wurden Sie und die Stelle mit Futter versorgt. Die Hitze machten den beiden zu schaffen, aber in den nächsten Stunden sollte Abkühlung in Form von mehreren Gewitterzellen kommen.

Die Ruten lagen perfekt, Tim zockte noch ein paar kleine Döbel um eine Rute für Zander fertig zu machen und der Grill verströmte einen herrlichen Geruch. Nach dem auch die Zanderrute an Ort und Stelle lag, der Grill geleert war liesen die beiden den Abend in aller Ruhe ausklingen. Die Nacht verlief ruhig, erst in der Morgendämmerung meldete sich die Rute mit den beiden Tigernüssen. Die Carbonhanger ging hoch und runter, Sascha nahm die Rute auf und wollte die Brasse reinholen, die sich aber als kleiner, wunderschöner Spiegler entpuppte.

Im Laufe des zweiten Tages kamen die angekündigten Gewitter, die Temperatur sank deutlich aber die Fische liesen weiter auf sich warten. Tim stippte weiter ein paar KöFis, als er plötzlich sagte, Papa Zander! Sascha schaute verdutzt zu Tim als der ihm einen ca. 10cm langen Zander unter die Nase hielt. Weitere Sander lucioperca folgten in den Köderfischbehälter.

Sascha kümmerte sich um ein paar Produktbilder und Videos und so verging auch der Samstag wie im Flug. Gegen späten Nachmittag nutzt Sascha eine kurze Regenpause um die Ruten neu zu machen, als Tim zu ihm kam und einen extrem juckenden Mückenstiche zeigte. Natürlich war die Reiseapotheke zuhause und somit auch kein Mittel gegen den Juckreiz dabei. Sascha telefonierte ein paar Mal und kurze Zeit später standen Timo und Marcus am Platz und hatten ein paar Medikamente für Tim besorgt. Schön zu hören, dass man sich untereinander hilft.

Zum Abendessen gab es heute Burger und zwei spannende Halbfinals des World Matchplay machten den Regen vergessen. Kurz nach dem die Beiden ins Reich der Träume entschwunden waren, meldete sich wieder die Tigernussrute und ein weiterer kleiner Spiegler landete im Kescher.

Am Sonntagmorgen hatte auch Sascha eine ganze Menge dieser extrem juckenden Stiche am ganzen Körper. Tim sah noch schlimmer aus als am Tag vorher und so entschlossen sich die beiden möglichst schnell die Heimreise anzutreten um den Juckreiz zu behandeln.

Im Nachklang stellte sich heraus, dass diese „Stiche“ keine Stiche waren, sondern eine allergische Reaktion auf den Eichenprozessionsspinner. Die beiden sind der Zeit in Behandlung aber das nächste Angeln steht schon wieder im Terminkalender der Beiden!

 

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