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Carpa española – Colin und Marvin zeigen wie es geht 📷🎣

Jetzt wo es draußen schon kalt ist, möchte ich euch nochmal in den warmen Sommer entführen mit einem Urlaubsbericht vom Ebro. Wie auch die letzten paar Jahre ging es für Marvin und mich vom warmen Deutschland ins heiße Spanien. Dieses Jahr aber für 12 Tage und wir hatten uns eine motorisierte Plattform von ca. 3×6 Metern gemietet, die wir mitten im Fluss verankern konnten. Nach dem mein Bulli mit Angelsachen und Futter gut beladen war, ging es auf die 1800km lange Fahrt durch Frankreich. Als wir endlich angekommen waren, kauften wir schnell ein, bezogen unsere Wohnung, kochten den Mais und dann konnte die Jagd auf die kampfstarken Flusskarpfen beginnen.
Die Plattform war schnell beladen und so konnte es auf den Fluss gehen um einen geeigneten Spot zu finden. Als wir einen guten Spot gefunden hatten, ankerten wir die Plattform und fütterten den Platz. Dieses Jahr nahmen wir 50kg Monster Crab aus der Rapid Excelent Range mit in 18 und 24mm und dazu 75kg Mais. Das mag für 11 Nächte nach viel Futter klingen, aber durch die Strömung und den extremen Fischbestand ist das keine große Menge. Wir entschieden uns dazu die Mais Menge pro Nacht konstant zu halten und fütterten jede Nacht 2 große Mivardi Eimer voll. Bei der Boilie Menge wollten wir nach ein paar Nächten nach oben gehen und starteten erst mal mit einem kleinen Eimer voll. Wir legten uns nur einen großen Futterplatz an der Krautkante an und verteilten jeweils 2 Ruten auf dem Platz und Eine ober und unterhalb.
Die erste Nacht begann und Marvin bekam den ersten Lauf und fing den ersten Fisch für den Urlaub, bei Sonnenaufgang konnte auch ich einen kleinen Schuppi fangen. Dann kam aber der große Schreck, einige Karpfen fingen im flachen Kraut an zu laichen. Wir ließen uns nicht entmutigen und fütterten weiter. So konnten wir auch in der zweiten Nacht jeder einen kleinen Schuppi fangen. Wir waren zufrieden, so hatten wir nach nur 2 Nächten schon 4 Karpfen, es lief also gut an.
Tagsüber war bei Temperaturen von über 42 Grad im Schatten an angeln nicht zu denken. So verbrachten wir unsere Tage am oberen klaren Stausee mit baden, Klippen springen und ein paar kühlen San Miguels. Abends fuhren wir voller Erwartungen an unseren Spot zurück und warfen die Ruten auf ihre Plätze. Schon kurz nach Sonnenuntergang konnten wir den ersten Karpfen fangen und es biss weiter. Marvin konnte mir am nächsten Morgen den 4. Karpfen für die Nacht sicher mit dem Camocode Kescher landen. Allerdings wurden die Fische eher kleiner als größer, was uns nicht stört. Denn auch die kleinen Schuppis sind hier extrem kampfstrak und so macht das Drillen viel Spaß. Wir beschlossen trotzdem die Boilie Menge auf 5kg pro Nacht zu erhöhen, damit für die größeren Fische mehr über bleibt.

Wie es weiter geht, liest ihr demnächst im 2. Teil

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